The Big Number: An medizinischen Fakultäten sind Frauen jetzt zahlenmäßig überlegen

Zum ersten Mal stellen Frauen die Mehrheit der Studenten an US-amerikanischen medizinischen Fakultäten. Im Jahr 2019 sind laut a . 46.878 Medizinstudenten (50,5 Prozent) Frauen und 45.855 (49,4 Prozent) Männer neuer Bericht von der Association of American Medical Colleges (AAMC). Die Einschulungsquote hat sich in den letzten Jahren zugunsten der Frauen verschoben. Von 2009 bis 2019 stieg beispielsweise die Zahl der Männer in den medizinischen Fakultäten um 5.465, während die Zahl der Frauen in den medizinischen Fakultäten um 9.899 zugenommen hat. In der Ärzteschaft insgesamt überwiegen männliche Ärzte die Zahl der Ärztinnen, 64 bis 36 Prozent, so 2019 Daten der Kaiser Family Foundation. Aber das kann sich ändern, laut a Prüfbericht vom Gesundheitsunternehmen AthenaHealth. Die Umfrage unter 18.000 Ärzten in 3.500 Praxen ihres Netzwerks ergab, dass im Jahr 2017 80 Prozent der Ärzte ab 65 Jahren Männer waren, aber 60 Prozent der Ärzte unter 35 Jahren Frauen. Die Diskrepanz zwischen Ärzten und Ärztinnen scheint sich auch auf das gewählte Fachgebiet auszudehnen. EIN gemeinsamer Bericht In diesem Herbst stellen die American Medical Association und AAMC fest, dass männliche Ärzte die orthopädische Chirurgie (85 Prozent), die neurologische Chirurgie (82 Prozent) und die interventionelle Radiologie (81 Prozent) dominieren, und weibliche Ärzte dominieren die Geburtshilfe und Gynäkologie (83 Prozent), Allergie und Immunologie (74 Prozent) und Pädiatrie (72 Prozent). Fachgebiete mit einer nahezu gleichgewichtigen Ausgewogenheit von Ärztinnen und Ärzten sind Schlafmedizin, Präventivmedizin, Pathologie und Psychiatrie. Insgesamt verzeichneten die medizinischen Fakultäten in diesem Jahr einen Anstieg von Bewerbern und Neuanfängern um etwa 1 Prozent, was laut AAMC zu einem Einschreibungswachstum von 33 Prozent seit 2002 beiträgt Land steht vor einem prognostizierten Mangel von 122.000 Ärzten bis 2032.

- Linda sengend

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