Die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs ist bei Frauen zwischen 20 und 30 leicht gestiegen

Die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs bei US-Frauen sinkt seit Jahrzehnten.

Für jüngere Frauen ist dieser Trend nun beendet. Neue Forschung Die in der Zeitschrift Radiology veröffentlichte Studie zeigt, dass die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs bei Frauen unter 40 Jahren nicht mehr zurückgeht.

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Die Studie befasste sich mit Daten, die das National Center for Health Statistics zwischen 1969 und 2017 gesammelt hatte. Die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs war zwischen 1989 und 2010 stetig gesunken. Sie sank bei erwachsenen Frauen ab dem 20 auf 79, da die Früherkennungsraten für Brustkrebs stetig anstiegen.

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Bei Frauen ab 40 hält der Trend weiterhin an. Aber ab 2010 stieg die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs bei Frauen in den Zwanzigern um 2,8 Prozent pro Jahr und bei Frauen in den Dreißigern um 0,3 Prozent pro Jahr.

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Die Forscher führen den Anstieg auf einen signifikanten Anstieg von Brustkrebs im Stadium 4 bei jüngeren Frauen zurück. Die Zahl der 25- bis 39-Jährigen mit metastasiertem Brustkrebs ist zwischen 2009 und 2015 um 32 Prozent gestiegen.

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Der Rückgang der Sterblichkeitsrate verlangsamte sich auch bei Frauen über 70, die auch einen Anstieg von Brustkrebs im Stadium 4 verzeichneten.

Warum sinken die Sterberaten bei Brustkrebs bei Frauen in den 40ern, 50ern und 60ern weiter? Die Forscher glauben, dass regelmäßiges Screening eine entscheidende Rolle spielt. Aber jüngere Frauen, die nicht regelmäßig untersucht werden, es sei denn, sie haben ein hohes Risiko für Brustkrebs, können daher unentdeckt bleiben.

Die Richtlinien zur Brustkrebsvorsorge haben sich in den letzten Jahren verändert. Die jetzige Empfehlung ist, dass Frauen zwischen 50 und 74 Jahren alle zwei Jahre eine Mammographie bekommen und dass jüngere Frauen mit ihren Ärzten darüber sprechen, wann sie mit dem Screening beginnen sollen.

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